Allianzgebetswoche 2014

9. Januar 2014

„Mit Geist und Mut gegen den Strom“
Über 400 Besucher aus 10 Gemeinden bei der Allianzgebetswoche

Schwabach (mr) -  Mit einem gemeindeübergreifenden Gottesdienst im Evangelischen Haus unter dem Motto „Mit Geist und Mut die Verheißung festhalten“ ging die Gebetswoche 2014 der Evangelischen Allianz Schwabach zu Ende. In dem mit rund 100 Angehörigen verschiedener christlicher Konfessionen gut gefüllten Martin-Luther-Saal führte der Allianz-Vorsitzende, Pastor Frieder Hermann  (Agape-Gemeinde) durch den Nachmittag, der in Gespräche bei Kaffee und Kuchen, teils von Bäckerei Dr. Karg gespendet, einmündete. Musikalisch begleitet wurde die Gemeinde von Posaunenchor und Lobpreisteam der Landeskirchlichen Gemeinschaft.

Domkapitular Alois Ehrl, der sich als Ökumenebeauftragter der Diözese Eichstätt auch der Arbeit der Evangelischen Allianz in Schwabach seit langem verbunden weiß, predigte über den Bibeltext Hebräer 10, 23-25: Gottes unverbrüchliche Treue solle uns Ansporn sein, am christlichen Bekenntnis der Hoffnung mit gegenseitiger Achtung und Ermunterung festzuhalten. Dies gelte besonders in unseren Tagen, wo nicht nur, aber besonders in den großen Kirchen es für viele „zur Gewohnheit geworden ist, unseren Versammlungen fernzubleiben“(V.25). Das von der Allianz geförderte gemeinsame Gebet über Konfessionsgrenzen hinweg helfe, die Verheißung des Kommens Christi wach zu halten.

Im Rechenschaftsbericht hob Pastor Hermann als Schwerpunkte der Allianzarbeit 2013 neben der Gebetswoche die Veranstaltungsreihe ProChrist hervor, bei der eine erfreuliche Anzahl von Menschen neue Glaubensimpulse bekommen habe; ferner einen Aktionstag auf dem Marktplatz und einen Fachvortrag zum Schutz des ungeborenen Menschenlebens. Ins Allianzkomitee, das die Arbeit leitet und koordiniert, wurden neu aufgenommen Frau Kristine Karl für den Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) sowie Pfarrer Ralph Baudisch und Margit Gründel für die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Martin.

Drei Komiteemitglieder wurden nach jahrzehntelanger Komitee-Mitgliedschaft und Erreichen der Altersgrenze mit herzlichen Dankesworten verabschiedet: Richard Gelenius (CVJM), Gerhard Hautmann  (Evangelisch-Methodistische Kirche) und Michael Reichel
(Kirchengemeinde St. Martin). Zum Abschied wünschte Reichel den Verantwortungsträgern der großen Kirchen mehr vorbildhafte Wertschätzung und Kontaktpflege gegenüber den Glaubensgeschwistern der kleineren Gemeinschaften. Die Teilnehmer der Gebetswoche lud er ein, dabei nicht nur die „Heimspiele“ der eigenen Prediger und Musiker zu besuchen, sondern in „Auswärtsspielen“ den geistlichen Reichtum anderer für sich zu entdecken. Vom Komitee erbat er eine deutliche Belebung der Medienpräsenz und Öffentlichkeitsarbeit.

An den sechs Wochentagen zuvor waren durchschnittlich jeweils fünfzig Menschen der Einladung zu den Gebetsabenden in den komplett neu gestalteten und erstmals genutzten Gemeindesaal der gastfreundlichen Baptistengemeinde in der Penzendorfer Straße gefolgt.  Unter dem Motto „Mit Geist und Mut …“ hatten sie Ansprachen zu den alttestamentlichen Geschichten über die Kundschafter Josua und Kaleb gehört, die sich von erlebten und befürchteten Schwierigkeiten und Widerständen nicht irre machen und abhalten ließen, Gott zu vertrauen. Deshalb sei dem Volk Israel schließlich nach Jahrzehnten die Landnahme in dem von Gott verheißenen Gebiet, „wo Milch und Honig fließt“, gelungen.
Prediger aus der Baptistengemeinde, der Landeskirchlichen Gemeinschaft, vom CVJM, der Agape-Gemeinde, der Evangelisch-Reformierten und der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde legten das jeweilige Bibelwort in ihrer Tradition und nach ihrem Temperament aus. Die musikalische  Begleitung durch den Posaunenchor Barthelmesaurach, Stadtkantor Peschik, die Lobpreisteams aus Rednitzhembach, von der Agape-Gemeinde, dem A-Team und der Gemeinde St. Sebald bildeten über die Woche hinweg nahezu das ganze Spektrum heutigen christlichen Liedguts ab. Die zumeist drei Gebetsteile mit Dank, Bitte um Vergebung und Fürbitten widmeten sich sowohl persönlichen und gemeindlichen, vor allem aber gesellschaftlichen und weltweiten Problemen und fanden stets guten Zuspruch.
Durch die erbetenen Kollekten kann die vielfältige Arbeit der Deutschen Evangelischen Allianz mit rund 1.000 Euro unterstützt werden, das Allianzhaus in Bad Blankenburg ebenso wie die Gebetsarbeit und soziale und entwicklungspolitische Projekte. So zeigte sich der Vorstand der Evangelischen Allianz mit dem Verlauf der Gebetswoche insgesamt zufrieden, auch wenn man sich angesichts der günstigen Witterung und des neuen Veranstaltungsortes noch etwas mehr Teilnehmer gewünscht hätte.

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Allianzgebetswoche 2013

1. Januar 2013

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Im Zeichen des ökumenischen Abschieds von der „Friedenskirche“ steht die diesjährige Ge­betswoche der Evangelischen Allianz in Schwabach vom 14. bis 20. Januar. Christen aller Konfessionen treffen sich von Montag bis Samstag um 19.30 Uhr bei der evangelisch-me­thodistischen Gemeinde in der Wallenrodstraße 1 und am Sonntag um 14.30 Uhr zum Ab­schlussgottesdienst im Evangelischen Haus.
Fast 100 Jahre diente das zu Beginn des Ersten Weltkriegs im August 1914 eröffnete und sinnträchtig „Friedenskirche“ genannte Haus der freikirchlich evangelischen Gemeinschaft der Methodisten als Gemeindezentrum und öffnete sich seit vielen Jahrzehnten auch gastfrei für gemeindeübergreifende Veranstaltungen der Evangelischen Allianz und der Arbeitsge­meinschaft Christlicher Kirchen.
Weil die älter und kleiner gewordene Methodistengemeinde die Kosten des Unterhalts und insbesondere der anstehenden Sanierung des Gebäudes nicht aufbringen konnte, wurde es zum 28. Februar 2013 an privat verkauft. Ihre Gottesdienste und Veranstaltungen werden die Methodisten ab März als Gäste an anderem kirchlichen Ort feiern. Zunächst aber wünschen sie sich für die Allianzgebetswoche 2013 noch einmal ein „volles Haus“.
Passend zur Jahreslosung lautet das Motto der Internationalen Gebetswoche der Evangeli­schen Allianz „Unterwegs mit Gott“. Der Berliner Pastor Axel Nehlsen, Leiter der Gebetsbe­wegung der Deutschen Evangelischen Allianz, schreibt dazu: „Wer in dieser Woche mit betet, begibt sich meistens auf den Weg zu anders geprägten Christen. Das Gemeinsame ist uns wichtiger als die Unterschiede. Miteinander beten über die Grenzen unserer Traditionen hinweg: Das ist das Markenzeichen der Allianz. … Das Motto der Gebetswoche 2013 ist  mit der „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ abgestimmt. Es lautet auf Englisch „Walking with God“ und bezieht sich auf Micha 6,8. Dort wird Gottes Volk aufgefordert, „demütig mit Gott zu wandeln“. … Wir starten mit der Gebetswoche in das Jahr 2013. Kein Start ohne den folgenden Lauf! Das gemeinsame Beten ist nur ein Anfang. … Das gemeinsame Beten kann uns bewegen, dahin zu gehen, wo die Not ist, auf Plätze, in Gefängnisse, in Rathäuser, Schulen, soziale Brennpunkte usw. Auch das ist Unterwegs sein mit Gott.“
Einer bewährten Schwabacher Tradition folgend wirken bei der Gestaltung eines jeden Gebetsabends Verantwortliche unterschiedlicher Konfession und Gemeindezugehörigkeit zusammen.

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Vortrag von Peter Siemens, „Open Doors“, zur weltweiten Christenverfolgung heute

11. November 2012

Schwabach – Das Schicksal verfolgter Christen in aller Welt steht am kommenden Wochenende im Mittelpunkt zweier Veranstaltungen, zu der die Evangelische Allianz Schwabach (Kirchengemeinde St. Martin und andere christliche Gemeinden der Stadt) in die Spitalkirche einlädt.
Am Samstag, 17. November, um 19.30 Uhr berichtet Pastor Peter Siemens, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des bekannten Hilfswerks für verfolgte Christen „Open Doors“ in einem Lichtbildervortrag aus erster Hand über Christenverfolgung in verschiedenen Ländern, die er zumeist selbst besucht hat.
Am Sonntag, 18. November, um 10 Uhr feiern die beteiligten Gemeinden einen gemeinsamen Gottesdienst unter Leitung von Vikar Tristan Schuh, evang.-luth. Gemeinde St. Martin. Die Predigt hält Pastor Frieder Hermann von der Agape-Gemeinde. Beide Veranstaltungen stehen unter dem biblischen Leitwort „Wo ein Glied leidet, leiden die anderen Glieder mit.“ (1. Korinther 12,26)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es in der vergangenen Woche bei der Jahrestagung der Generalsynode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Timmendorfer Strand thematisiert, dass das Christentum, weltweit betrachtet, die im 21. Jahrhundert am meisten verfolgte Religion ist. Nach Berechnungen von „Open Doors“ leben rund 200 Millionen Christen in 64 Staaten der Erde in Ländern, in denen es nur eine eingeschränkte (z. B. Türkei, Syrien oder Ägypten) oder gar keine Religionsfreiheit gibt (z. B. Saudi-Arabien oder Nordkorea). Ist die Religionsfreiheit eingeschränkt, dann sind sie, wie die Kopten in Ägypten, nur Bürger 2. oder 3. Klasse. Gibt es keine Religionsfreiheit, wie in Nordkorea, können die Christen nur im Untergrund leben. Die sogenannten „Verfolgerländer“ sind fast alle entweder muslimisch geprägt oder kommunistisch regiert.

Das  lange Zeit wenig beachtete, bedrückende Thema ist verstärkt in den Blickpunkt der christlichen Kirchen und Gemeinden gekommen. Die Deutsche Evangelische Allianz schlägt vor, jedes Jahr einen Sonntag im November ganz diesem Problem zu widmen. In Schwabach hat man sich dafür entschieden, dafür den „Volkstrauertag“ zu wählen und ihm so einen weiteren, aktuellen Akzent zu geben. Seit gut einem Jahr erinnert an den Stufen zum Chorraum der Spitalkirche die bei den Gottesdiensten brennende „Stacheldrahtkerze“ daran. Dort und im Evangelischen Haus liegen auch alle zwei Wochen neu Informationsblätter mit aktuellen Gebetsanliegen aus. Sie sind auch per E-Mail bekommen und können im Pfarramt St. Martin angefordert werden (elfriede.schwarz@stmartin-schwabach.de).

Stand: “Schutz des ungeborenen Lebens”

14. September 2012

Schwabach  – Am Samstag, den 22. September wird neben der Kirche Sankt Sebald der Informationsstand der Evangelischen Allianz anlässlich des Aktionstages „Menschenleben von Anfang an“ stehen.

Gasballons in der Hoffnungsfarbe Grün mit dem Motto „Mein Herz schlägt  –  ab dem 22. Tag“ sowie Informationsbroschüren zum vorgeburtlichen Leben und zu Hilfen in Schwangerschaftskonflikten werden verteilt werden.

„Verwandelt durch Jesus Christus“ – Allianzgebetswoche 2012

5. Januar 2012

„Menschen werden anders, wenn sie es mit Gott zu tun bekommen, mit seinem guten Wort. Menschen werden verwandelt, wenn ihnen der Gekreuzigte und Auferstandene begegnet. Das wollen wir bedenken in dieser Woche. Davon wollen wir einander erzählen. Dafür wollen wir Gott danken. Und ihn gleichzeitig bitten, dass er damit nicht aufhört. „Ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein“,schreibt Martin Luther. … Nie sind wir fertig. Nie ist er fertig mit uns. Ein Hoffnungssatz für uns, für unsere Gemeinden, für die Evangelische Allianz! Nichts muss so bleiben wie es ist.“
Mit diesen Worten führt Jürgen Werth, Direktor des Evangeliums-Rundfunks ERF und scheidender Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz in das Thema der Internationalen Gebetswoche 2012 ein. Die thematischen Vorschläge für die europäischen nationalen Allianzen kommen für 2012 von den französisch sprechenden Christen in der Schweiz, in Frankreich und Belgien.
In Schwabach begehen wir die Gebetswoche von Montag, 9. Januar bis Sonntag, 15. Januar. An den Werktagen beginnen die Gebetsabende mit Verkündigung und Musik jeweils um 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum St. Lukas in der Dr.-Ehlen-Straße in Penzendorf. Der festliche Abschlussgottesdienst am Sonntag mit Kindergottesdienst und anschließender Begegnung bei Kaffee und Kuchen beginnt um 14.30 Uhr im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße 4.
St. Lukas ist nach zehn Jahren wieder der Gastgeber der Gebetswoche , und das nicht ohne Grund. Die seinerzeit begründete gute Zusammenarbeit hat im Ergebnis dahin geführt, dass sich hier nun Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde, Agape-Gemeinde und Landeskirchliche Gemeinschaft regelmäßig und manchmal auch gemeinsam treffen  -  fast ein evangelisches Allianz-Zentrum.                      Michael Reichel

(zum vergrößern bitte auf Bild klicken)

Rückblick zum Stand: “Schutz des ungeborenen Lebens”

31. Oktober 2011

Schwabach (mr) – Auf reges Interesse bei Jung und Alt stieß am Samstag, 17. September, neben der Kirche Sankt Sebald der Informationsstand der Evangelischen Allianz anlässlich des Aktionstages „Menschenleben von Anfang an“.

Gasballons in der Hoffnungsfarbe Grün mit dem Motto „Mein Herz schlägt  –  ab dem 22. Tag“ sowie Informationsbroschüren zum vorgeburtlichen Leben und zu Hilfen in Schwangerschaftskonflikten konnten in großer Zahl verteilt werden. Nach der von Diakon Alois Vieracker gehaltenen, gut besuchten ökumenischen Andacht beteiligten sich auch fast das gesamte Pastoralteam der katholischen Gemeinde und mehrere evangelische Seelsorger  an den teils intensiven Gesprächen.

 

 

„Die um seines Namens willen verfolgt sind…“ – weltweit diskriminierte und verfolgte Christen -

29. Juli 2011

Ein lange Zeit wenig beachtetes, bedrückendes Thema ist  neu in den Blickpunkt der christlichen Kirchen und Gemeinden gekommen: die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgten Christen. Seit einigen Monaten erinnert an den Stufen zum Chorraum der Spitalkirche die bei den Gottesdiensten brennende „Stacheldrahtkerze“ daran. Dort und im Evangelischen Haus liegen auch alle zwei Wochen neu Informationsblätter mit aktuellen Gebetsanliegen aus. Man kann sie auch per E-Mail bekommen.

Für die gesamte Evangelische Kirche in Deutschland und für die Deutsche Evangelische Allianz ist heuer der Sonntag, 13. November, zum „Gedenktag für verfolgte Christen“ bestimmt worden.

Was liegt also näher, als diesen Tag in den Gemeinden der Evangelischen Allianz Schwabach mit gemeinsamen Veranstaltungen zu begehen. So laden wir alle unsere Gemeindeglieder sehr herzlich ein:

Samstag, 12. November, 19.30 Uhr:
Informationsabend im Saal der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Albrecht-Dürer-Straße 37 in Schwabach

Sonntag, 13. November, 10.00 Uhr:
gemeinsamer Gottesdienst der Allianz-Gemeinden in der Spitalkirche, Spitalberg 1 in Schwabach

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Frühling im Heiligen Land – Gemeindereise vom 17. – 26. Februar 2012

29. Juli 2011

In der klimatisch reizvollsten Zeit – dem Frühling in Israel, zugleich den bayerischen Faschingsferien -

soll eine Gemeindereise ins Heilige Land stattfinden, nach Israel und Palästina. Besucht werden alle wichtigen biblischen Stätten genauso wie steinerne Zeugen aus Römer- Kreuzfahrer- und Türkenzeit. Geplant sind auch Begegnungen mit Orten, Menschen und Veranstaltungen der drei im Lande heimischen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Die Unterbringung erfolgt in guten Mittelklasse-Hotels und Kibbuz-Gästehäusern. Das Programm eignet sich sowohl für Besucher, die das Heilige Land zum ersten Mal und dabei wirklich gut kennenlernen wollen als auch für „Wiederholer“, die Erinnerungen auffrischen können und zugleich sicherlich viel Neues entdecken werden.

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Im Blickpunkt: Das Heilige Land

29. Juli 2011

Gemeindeabend: Auf dem schwierigen Weg zum Frieden, Israelis und Palästinenser

Immer wieder beunruhigen uns Nachrichten über den friedlosen Zustand im Nahen Osten und insbesondere zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten. Christen in Deutschland haben hier eine besondere Mitverantwortung, ist doch einerseits die Gründung des Staates Israel eine politische Folge der Judenverfolgung  durch den Nationalsozialismus und sieht anderseits der biblische Glaube das Heilige Land als göttlich verheißene ewige Heimstatt des jüdischen Volkes. Im Rahmen der Vorbereitungen der geplanten Gemeindereise ist es uns gelungen, einen Zeitzeugen und ausgewiesenen Fachmann für einen Gemeindeabend am Sonntag, 18. September um 19.30 Uhr im Evangelischen Haus  zu gewinnen.

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„Menschenleben von Anfang an“ – Aktionstag am 17. September

29. Juli 2011

„Jedes werdende menschliche Leben ist Gabe Gottes, somit voll Würde, heilig und schützenswert, und das von allem Anfang an.“ Für die uneingeschränkte Gültigkeit dieser christlichen Wahrheit in Ethik und Recht setzt sich die Evangelische Allianz ein. Um das Bewusstsein dafür zu schaffen und zu schärfen, wurde in Schwabach in den Jahren 1999-2004 alljährlich anlässlich des kirchlichen Gedenktages der „Unschuldigen Kinder“ (28.Dezember) eine ökumenische Veranstaltung auf dem Marktplatz und in der Stadtkirche durchgeführt. Nach dem Weggang von Pfarrer Thomas Hofmann, zusammen mit Domkapitular Ehrl einer der Initiatoren, war es darum recht still geworden.

Nun soll diesem Anliegen zu einem neuen Termin wieder öffentlich Raum gegeben werden. Am Samstag, 17. September, dem Vortag des Internationalen Kindertages der UN, wird die Ökumenische Andacht in St. Sebald um 10 Uhr diesem Thema gewidmet sein. Nach der Ansprache von Diakon Alois Vieracker werden die Besucher gebeten, in einem Schweigemarsch zum Markplatz zu gehen, wo man sich an einem Stand über die Problematik sowie über Hilfsangebote und Möglichkeiten zum Engagement informieren kann. Alle Gemeindeglieder sind zur Teilnahme sehr herzlich eingeladen.

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