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	<title>Evangelische Allianz Schwabach &#187; Termine</title>
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	<description>Nachrichten und Termine der Evangelischen Allianz in Schwabach</description>
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		<title>„Die um seines Namens willen verfolgt sind…“  &#8211; weltweit diskriminierte und verfolgte Christen -</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmeffn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein lange Zeit wenig beachtetes, bedrückendes Thema ist  neu in den Blickpunkt der christlichen Kirchen und Gemeinden gekommen: die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgten Christen. Seit einigen Monaten erinnert an den Stufen zum Chorraum der Spitalkirche die bei den Gottesdiensten brennende „Stacheldrahtkerze“ daran. Dort und im Evangelischen Haus liegen auch alle zwei Wochen neu Informationsblätter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lange Zeit wenig beachtetes, bedrückendes Thema ist  neu in den Blickpunkt der christlichen Kirchen und Gemeinden gekommen: die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgten Christen. Seit einigen Monaten erinnert an den Stufen zum Chorraum der Spitalkirche die bei den Gottesdiensten brennende „Stacheldrahtkerze“ daran. Dort und im Evangelischen Haus liegen auch alle zwei Wochen neu Informationsblätter mit aktuellen Gebetsanliegen aus. Man kann sie auch per E-Mail bekommen.</p>
<p>Für die gesamte Evangelische Kirche in Deutschland und für die Deutsche Evangelische Allianz ist heuer der Sonntag, 13. November, zum „Gedenktag für verfolgte Christen“ bestimmt worden.</p>
<p>Was liegt also näher, als diesen Tag in den Gemeinden der Evangelischen Allianz Schwabach mit gemeinsamen Veranstaltungen zu begehen. So laden wir alle unsere Gemeindeglieder sehr herzlich ein:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Samstag, 12. November, 19.30 Uhr:<br />
</strong><em>Informationsabend im Saal der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Albrecht-Dürer-Straße 37 in Schwabach</em><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Sonntag, 13. November, 10.00 Uhr:<br />
</strong><em>gemeinsamer Gottesdienst der Allianz-Gemeinden in der Spitalkirche, Spitalberg 1 in Schwabach</em></p>
<p><span id="more-173"></span>Referent beim Gemeindeabend und Prediger im Gottesdienst ist Pfarrer i. R. Ernst Herbert (69) aus Neumarkt/Oberpfalz. Im Pfarrkapitel ist er seit Jahren der Beauftrage für „Bedrückte und Verfolgte Christen“. Er ist auch Herausgeber und Redakteur des Informationsblatts „Stacheldrahtkerze“,</p>
<p>Ihm verdanken wir auch die folgenden Hinweise:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Traurige Tatsache ist, dass die Christen, die aktuell am stärksten bedrohte Religionsgemein-schaft sind – vor allem in kommunistisch regierten oder in islamisch geprägten Ländern. </strong></p>
<p>Rund 200 Millionen Christen leben in 64 von mehr als 200 Staaten der Erde, in denen es nur eine eingeschränkte (z. B. Türkei, Syrien oder Ägypten) oder keine Religionsfreiheit gibt (z. B. Saudi-Arabien oder Nordkorea). Ist die Religionsfreiheit eingeschränkt, dann sind sie wie in Ägypten nur Bürger 2. oder 3. Klasse. Gibt es keine Religionsfreiheit wie in Nordkorea, können die Christen nur im Untergrund leben. Saudi-Arabien hat seit der Entstehung des Islam ein strenges Missionsverbot hat &#8211; und wer sich als Christ taufen lässt, weiß, dass er mit dem Tod bestraft wird. Die sogenannten „Verfolgerländer“ sind fast alle entweder muslimisch geprägte oder kommunistisch regierte Länder. Der Referent des Abends wird uns einen Überblick geben und erklären, wie Verfolgung in welchen Systemen funktioniert. Beim Gottesdienst geht es thematisch um die Frage, dass „Christusnachfolge“ immer wieder einmal „Leidensnachfolge“ bedeuten kann und welche Solidarität wir den Bedrückten und Verfolgten schuldig sind.</p>
<p>Prädikant Michael Reichel</p>
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		<title>„Menschenleben von Anfang an“ – Aktionstag am 17. September</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmeffn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Jedes werdende menschliche Leben ist Gabe Gottes, somit voll Würde, heilig und schützenswert, und das von allem Anfang an.“ Für die uneingeschränkte Gültigkeit dieser christlichen Wahrheit in Ethik und Recht setzt sich die Evangelische Allianz ein. Um das Bewusstsein dafür zu schaffen und zu schärfen, wurde in Schwabach in den Jahren 1999-2004 alljährlich anlässlich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Jedes werdende menschliche Leben ist Gabe Gottes, somit voll Würde, heilig und schützenswert, und das von allem Anfang an.“ Für die uneingeschränkte Gültigkeit dieser christlichen Wahrheit in Ethik und Recht setzt sich die Evangelische Allianz ein. Um das Bewusstsein dafür zu schaffen und zu schärfen, wurde in Schwabach in den Jahren 1999-2004 alljährlich anlässlich des kirchlichen Gedenktages der „Unschuldigen Kinder“ (28.Dezember) eine ökumenische Veranstaltung auf dem Marktplatz und in der Stadtkirche durchgeführt. Nach dem Weggang von Pfarrer Thomas Hofmann, zusammen mit Domkapitular Ehrl einer der Initiatoren, war es darum recht still geworden.</p>
<p>Nun soll diesem Anliegen zu einem neuen Termin wieder öffentlich Raum gegeben werden.<strong> Am Samstag, 17. September</strong>, dem Vortag des Internationalen Kindertages der UN, wird <strong>die Ökumenische Andacht in St. Sebald</strong> <strong>um 10 Uhr</strong> diesem Thema gewidmet sein. Nach der Ansprache von Diakon Alois Vieracker werden die Besucher gebeten, in einem Schweigemarsch zum Markplatz zu gehen, wo man sich an einem Stand über die Problematik sowie über Hilfsangebote und Möglichkeiten zum Engagement informieren kann. Alle Gemeindeglieder sind zur Teilnahme sehr herzlich eingeladen.</p>
<p><span id="more-147"></span>Gegen das Votum der christlichen Kirchen hat der Bundestag dieser Tage ein Gesetz zur Zulassung der Präimplantationsdiagnostik beschlossen, das es zulässt, Menschenleben im Reagenzglas zu zeugen, dessen Erbgut zu untersuchen, die „am besten geeigneten“ Embryonen dem Mutterleib einzupflanzen und die anderen zu verwerfen, also zu töten. Manche sehen darin einen ethischen Dammbruch, doch ein solcher ist schon viel früher und viel umfassender erfolgt: vor mehr als zwei Jahrzehnten, als die Abtreibung innerhalb bestimmter Fristen gesetzlich freigegeben und damit de facto zum legalen Mittel der Geburtenregelung und Familienplanung wurde – auch unter der Mitwirkung und Zustimmung evangelisch kirchlicher Kreise und Synoden.</p>
<p>Während der Öffnungszeit der Abtreibungen durchführenden Arztpraxen und Kliniken (40 Wochenstunden) wird <strong>in Deutschland</strong> <strong>in jeder Minute ein werdendes Menschenleben gewaltsam beendet</strong>, alljährlich sind das offizielle dokumentiert und gemeldet 120.000 Tötungen, denen noch eine in der Höhe unbekannte Dunkelziffer hinzuzurechnen wäre. Auf diese Weise durften seit 1945 in Deutschland geschätzte 10 Millionen gezeugte Menschen nicht das Licht der Welt erblicken. Darunter sind in den letzten Jahren auch tausende Spätabtreibungen, bei denen Lebensfähige noch kurz vor dem Geburtstermin wegen einer festgestellten Behinderung umgebracht werden; bei der Diagnose „Trisomie 21“, dem Down-Syndrom sind es 95%. Hiergegen hat auch Landesbischof Friedrich wiederholt die Stimme erhoben.</p>
<p>Doch wirklich in der breiten Öffentlichkeit vernehmlich scheint fast nur der Kölner Kardinal Meisner, der mit teilweise drastischen Vergleichen das auch in den Kirchen allzu weit verbreitete Stillschweigen immer wieder durchbricht und die Strukturen der „Kultur des Todes“ benennt. Denn es braucht und gibt in jedem einzelnen legalen Abtreibungsfall ja das zielgerichtete Zusammenwirken von Schwangerer, Arzt und Beratungsstelle – oft aber leider auch massiven Druck von Erzeuger, Angehörigen oder sozialem Umfeld der (nicht mehr) werdenden Mutter.</p>
<p>Dabei hat unser Land den Bedarf, aber auch die Ressourcen, um jedes entstehende Menschenleben zur Geburt und zur Lebensentfaltung kommen zu lassen. Staat, Kirchen und viele christliche Privatinitiativen bieten sich an – bis hin zur Alternative einer Adoption, übersteigt doch die Zahl adoptivwilliger Eltern die der dafür freigegebenen Kinder um das Zehnfache. -  Beten, sprechen, handeln wir!</p>
<p align="right">                                                                             KV Michael Reichel, Allianz-Beauftragter</p>
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		<title>Gebetswoche vom 10. – 16. Januar 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 01:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Beten und dienen – Hand aufs Herz – das klingt nicht eben attraktiv. Und doch beschreiben diese beiden Wörter unsere christliche Existenz. Schon immer. Wir haben das „Ora et labora – bete und arbeite“ der Benediktiner im Ohr. Und wir haben unseren Herrn vor Augen. Jesus verbrachte ganze Tage bei den Menschen. Und ganze Nächte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Beten und dienen – Hand aufs Herz – das klingt nicht eben attraktiv. Und doch beschreiben diese beiden Wörter unsere christliche Existenz. Schon immer. Wir haben das „Ora et labora – bete und arbeite“ der Benediktiner im Ohr. Und wir haben unseren Herrn vor Augen. <span id="more-105"></span></p>
<p>Jesus verbrachte ganze Tage bei den Menschen. Und ganze Nächte im Gebet. Beten und dienen – das war sein Leben. Und soll auch unser Leben sein. Beides gehört unauflöslich zusammen. </p>
<p>„Betet!“ sagt Jesus. Jedem einzelnen von uns und uns als Gemeinschaft. „Betet den Himmel auf die Erde! Betet himmlische Kraft in eure kraftlosen Herzen! Und dann macht euch an die Arbeit und dient! Ihr Männer euren Frauen! Ihr Frauen euren Männern! Ihr Kinder euren Eltern! Ihr Eltern euren Kindern! Ihr Chefs euren Angestellten! Ihr Angestellten euren Chefs! Dienet! Denn wer andere beherrscht, benutzt, ausnutzt, kann sich niemals auf mich berufen!“ </p>
<p>Beten und dienen – ich finde, das ist ein hoch aktuelles und hoch attraktives Thema. Ein Lebensthema! Die Allianzgebetswoche verspricht spannend zu werden.“</p>
<p>Mit diesen Worten führt Jürgen Werth, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz,<br />
in das Gebetsheft und in das Thema der Weltweiten Gebetswoche 2011 ein. </p>
<p>In Schwabach begehen wir sie gemeinsam zu Jahresbeginn bereits seit über 60 Jahren. Aber besonders in den vergangenen Monaten ist uns im Kirchenvorstand neu bewusst geworden, wie wichtig das Kennenlernen und die Gemeinschaftspflege mit Christen anderer, gerade auch anderer evangelischer, Gemeinden vor Ort für unsere eigene Gemeinde ist. </p>
<ul>
Darum ergeht besonders herzliche Einladung an alle unsere Gemeindeglieder</p>
<li>zu den Gebetsabenden: von Montag 10. Januar bis Samstag 15. Januar jeweils um 19.30 Uhr in der evangelisch-methodistischen Friedenskirche, Wallenrodstraße 1;</li>
<li>zum Abschlussgottesdienst mit anschließender Begegnung bei Kaffee/Tee und Kuchen am Sonntag, 16. Januar, um 14.30 Uhr im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße 4.</li>
</ul>
<p><em>Prädikant Michael Reichel, stellvertretender Vorsitzender der Evangelischen Allianz Schwabach</em></p>
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		<title>Allianz-Gebetswoche 11. &#8211; 17. Januar 2010 in Schwabach</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ Apg. 1,8 Das war das Vermächtnis Jesu an seine Jünger, kurz bevor er in den Himmel auffuhr. Diesem Erbe ist die Christenheit auch heute noch verpflichtet. Dafür wollen wir beten, an sechs Abenden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ Apg. 1,8</em></p>
<p>Das war das Vermächtnis Jesu an seine Jünger, kurz bevor er in den Himmel auffuhr. Diesem Erbe ist die Christenheit auch heute noch verpflichtet. Dafür wollen wir beten, an sechs Abenden und am gemeinsamen Abschlussgottesdienst. Und umsetzen können wir es den Rest des Jahres.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein zu den <strong>Gebetsveranstaltungen vom 11. Januar bis 16. Januar 2010</strong> jeweils <strong>ab 19.30 Uhr</strong> in der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Albrecht–Dürer-Str. 37.</p>
<p>Besonders eingeladen sind Sie zum festlichen <strong>Abschlussgottesdienst am Sonntag, 17. Januar 2010</strong> um <strong>14.30 Uhr</strong>, ebenfalls in der Landeskirchlichen Gemeinschaft.</p>
<p>Die Mitwirkenden der einzelnen Abende finden Sie in unserem <a href="http://www.evangelische-termine.de/Veranstalter/index.php?q=none&#038;vid=1908&#038;eventtype=all">Terminkalender</a>.</p>
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		<title>„Zeugen sein“  &#8211; 164. Allianzgebetswoche vom 10. &#8211; 17. Januar 2010</title>
		<link>http://www.ea-sc.de/2009/12/%e2%80%9ezeugen-sein%e2%80%9c-164-allianzgebetswoche-vom-10-17-januar-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 164. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz vom 10. &#8211; 17. Januar 2010 zu einer Woche des Gebets ein. Für die kommende Gebetswoche haben die nationalen Evangelischen Allianzen aus Tschechien und Niederlanden die thematischen Vorschläge erarbeitet. Unter dem Motto „Zeugen sein“ lädt die Deutsche Evangelische Allianz zu Gebetstreffen ein, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 164. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz vom 10. &#8211; 17. Januar 2010  zu einer  Woche des Gebets ein. Für die kommende Gebetswoche haben die nationalen Evangelischen Allianzen aus Tschechien und Niederlanden die thematischen Vorschläge erarbeitet. Unter dem Motto „Zeugen sein“ lädt die Deutsche Evangelische Allianz zu Gebetstreffen ein, die von den örtlichen Allianzgruppen organisiert und gestaltet werden. </p>
<p>Im Vorwort des Gebetshefts für die Allianzgebetswoche 2010 schreibt Jürgen Werth, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz:<span id="more-83"></span></p>
<blockquote><p>„Du hast es gesehen. Du hast es gehört. Du kannst es bezeugen. Aber sollst du? Willst du? Nein, du schlägst dich lieber in die Büsche. Hast es so genau dann doch nicht gesehen oder gehört. Kannst dich eigentlich auch gar nicht mehr richtig erinnern. Und bist fein raus. Denn wer als Zeuge auftritt, ergreift Partei. Sagt für den einen und gegen den anderen aus und verliert Zeit, Nerven, Seelenkraft. Und macht sich angreifbar.  Also besser nichts wie weg! Aber Vorsicht! Ohne Zeugen kommt die Wahrheit nicht ans Licht. Verlieren Verlierer zum zweiten Mal. Bleibt die Gerechtigkeit auf der Strecke. Und – Hand aufs Herz – Wahrheit und Gerechtigkeit sind wichtiger als Zeit und Nerven und Seelenkraft! Und ein Mensch ist es ohnehin. Das gilt fürs Leben, und es gilt für den Glauben, das Leben aus Gott und mit Gott. Christen haben Jesus erlebt. Sie haben sein Wort gehört. Und stehen immer wieder vor derselben Frage: Sind sie zu einer Aussage bereit? Einer Aussage für Jesus? Oder schlagen sie sich in die Büsche? Dabei wären sie in prominenter Gesellschaft. Petrus konnte sich im Hof des Hohenpriesters so gar nicht mehr daran erinnern, jemals irgendetwas mit Jesus zu tun gehabt zu haben. Das mag dem weher getan haben als mancher anschließende Peitschenhieb. An seiner Liebe zu Petrus und zu den anderen verschämt verschwiegenen Jüngern hat das jedoch nichts geändert. Was ihnen schließlich den Mund geöffnet hat. Einen solchen Herrn kann und darf man einfach nicht tot schweigen! Von einer solchen Liebe muss man erzählen! Bis heute. Darum singen wir: „Wach auf, du Geist der ersten Zeugen…“ Wir wollen wie sie für Jesus aussagen. Wir wollen wie sie Gottes überirdische Barmherzigkeit bekannt machen. Und so der Wahrheit und der Liebe ans Licht helfen.“ </p></blockquote>
<p><strong>Von der Gebetswoche zur Gebetsbewegung </strong></p>
<p>Die Allianzgebetswoche findet vom 10. bis 17. Januar 2010 in mehr als 25 Ländern Europas sowie in Ländern anderer Kontinente statt. Allein in Deutschland werden sich voraussichtlich 350.000 Christen in ca. 1.100 Orten aus den unterschiedlichsten Kirchen und Gemeinden versammeln, um sich im Gebet gemeinsam neu auf Gott auszurichten. Im Gebetsheft werden auch die weiteren Initiativen der Deutschen Evangelischen Allianz im Hinblick auf das Gebet vorgestellt. Dazu gehört neben einer Vielzahl örtlicher Initiativen das monatliche Allianzgebet zu jeweils anderen Themen, der Gebetstag für verfolgte Christen am 8. November 2009, die Aktion „30 Tage Gebet für die Islamische Welt“ (voraussichtlich ab 14.8.2010) sowie der tägliche Gebetskalender mit Fürbitteanliegen aus dem In- und Ausland. </p>
<p><strong>Evangelische Allianz weltweit</strong></p>
<p>Die Evangelische Allianz ist eine weltweite Bewegung, in der sich seit über 160 Jahren Christen &#8211; unabhängig von ihrer Kirchenzugehörigkeit &#8211; zusammenfinden. Ihr Anliegen ist es, die in Christus gegebene Einheit seiner Gemeinde zu gestalten, um die gemeinsame missionarische und gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen zu können. Grundlagen der Zusammenarbeit sind, neben der Glaubensbasis, persönliches Vertrauen und Respekt vor dem anderen auch in seiner Andersartigkeit. Kern der gemeinsamen Aktivitäten sind das Gebet und die Evangelisation. Aber auch diakonische Einrichtungen, humanitäre Aktionen sowie gesellschaftspolitisch relevante Initiativen erwachsen aus der Evangelischen Allianz. </p>
<p>Gegenwärtig gibt es 123 nationale Allianzen. Generalsekretär ist der Kanadier Geoff Tunnicliffe, Vorsitzender des Vorstands ist Ndaba Mazabane aus Südafrika. In Deutschland lebt die Evangelische Allianz vor allem in ihren derzeit ca. 1.100 lokalen Gruppen. Auf Bundesebene gehören dem Netzwerk 19 „eigenständige“ Werke der Deutschen Evangelischen Allianz an, wie etwa ProChrist, das GemeindeFerienFestival SPRING, die Gemeindeaufbaubewegung WillowCreek, der Evangeliums-Rundfunk (ERF) und die Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM), ebenso u.a. auch der evangelische Pressedienst idea und der Christliche Medienverbund kep. Rund 200 Werke und Verbände arbeiten auf Grundlage der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz und 133 Werke bezeichnen sich als „befreundete Werke“ der Evangelischen Allianz. </p>
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		</item>
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		<title>Als Christen Muslimen begegnen</title>
		<link>http://www.ea-sc.de/2009/11/als-christen-muslimen-begegnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zur Vortrags– und Gesprächsreihe der Evangelischen Allianz Schwabach Mehr als vier Millionen Muslime leben zurzeit in Deutschland. Jeder 20. Bewohner der Bundesrepublik bekennt sich zum Islam. Muslime sind lange schon unsere Nachbarn, Kollegen, Mitschüler. Doch viele Christen haben „Berührungsängste“. Nachrichten von Moscheebauplänen in unserer Stadt oder von islamistischem Terror weltweit verunsichern sie. Dabei darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Einladung zur Vortrags– und Gesprächsreihe der Evangelischen Allianz Schwabach</em></p>
<p>Mehr als vier Millionen Muslime leben zurzeit in Deutschland. Jeder 20. Bewohner der Bundesrepublik bekennt sich zum Islam. Muslime sind lange schon unsere Nachbarn, Kollegen, Mitschüler. Doch viele Christen haben „Berührungsängste“. Nachrichten von Moscheebauplänen in unserer Stadt oder von islamistischem Terror weltweit verunsichern sie. Dabei darf es nicht bleiben! Die Vorträge des ausgewiesenen Islam-Experten Carsten Polanz vermitteln notwendige Grundkenntnisse und Erfahrungen, damit Christen Muslimen im Alltag überzeugt und glaubwürdig begegnen.</p>
<p><strong>Vom 17. bis zum 21. November 2009 jeweils ab 19:30 Uhr in Schwabach.</strong>:</p>
<ul>
<li>Dienstag, 17.11. 19.30 Uhr<br />
Einführung in Kultur und Religion des Islam<br />
Ort: Evangelisch-Methodistische Friedenskirche, Wallenrodstraße 1</li>
<li>Mittwoch, 18.11. 19.30 Uhr<br />
Islam im Licht des Evangeliums &#8211; Jesus und Mohammed im Vergleich<br />
Ort: Landeskirchliche Gemeinschaft, Albrecht-Dürer-Straße 37</li>
<li>Donnerstag, 19.11. 19.30 Uhr<br />
Christlich-muslimische Kommunikation &#8211; Begriffe und Inhalte<br />
Ort: Agape-Gemeinde, Ebersbergerstraße 13</li>
<li>Freitag, 20.11. 19.30 Uhr<br />
Christen und Muslime im Spannungsfeld von Dialog und Mission<br />
Ort: Evangelisches Haus, Wittelsbacherstraße 4</li>
<li>Samstag, 21.11. 19.30 Uhr<br />
Muslimen das Evangelium von Jesus Christus bezeugen<br />
Ort: Landeskirchliche Gemeinschaft, Albrecht-Dürer-Straße 37</li>
</ul>
<p>Carsten Polanz, Jahrgang 1982, Magister und Doktorand der Fächer Islamwissenschaften, Neuere Geschichte und Öffentliches Recht an der Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn. Mitarbeiter und Referent des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz. Freier Journalist und Mitautor des Buches “Murat findet Jesus“.</p>
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		<title>10. + 11. Oktober &#8211; Fränkische Glaubenskonferenz</title>
		<link>http://www.ea-sc.de/2009/10/10-11-oktober-frankische-glaubenskonferenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 22:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fränkische Glaubenskonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Evangelische Allianz in Nürnberg lädt am 10. und 11. Oktober 2009 zur Fränkischen Glaubenskonferenz ein. Am Samstag abend geht es mit einem Konzert von Martin Pepper los und am Sonntag geht es in der Meistersingerhalle mit Kinderkonferenz und Gotttesdienst zum Thema &#8220;Einheit und Aufbruch&#8221; weiter. Referent ist Heinrich Christian Rust (Vita). &#8211;> Zur Einladung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://ea-nuernberg.de/">Evangelische Allianz in Nürnberg</a> lädt am 10. und 11. Oktober 2009 zur Fränkischen Glaubenskonferenz ein. </p>
<p>Am Samstag abend geht es mit einem Konzert von <a href="http://www.martinpepper.de/">Martin Pepper</a> los und am Sonntag geht es in der Meistersingerhalle mit Kinderkonferenz und Gotttesdienst zum Thema &#8220;Einheit und Aufbruch&#8221; weiter. Referent ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Christian_Rust">Heinrich Christian Rust</a> (<a href="http://www.bs-friedenskirche.de/haupt-sektionen/die-friedenskirche/pastoren/dr-heinrich-christian-rust.html">Vita</a>).</p>
<p><a href="http://ea-nuernberg.de/_downloads/FGK2009_Einladung.pdf">&#8211;> Zur Einladung (PDF)</a>.</p>
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		<title>Einladung zur Gebetsandacht am Tag der Deutschen Einheit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN (Jeremia 29, 7) Die Evangelische Allianz veranstaltet seit vielen Jahren am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, eine Gebetsandacht für Stadt und Land in der evangelischen Stadtkirche. In diesem Jahr können wir auf 20 Jahre Deutsche Einheit zurück schauen und wollen Gott für dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN (Jeremia 29, 7)</em></p>
<p>Die Evangelische Allianz veranstaltet seit vielen Jahren am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, eine Gebetsandacht für Stadt und Land in der evangelischen Stadtkirche. In diesem Jahr können wir auf 20 Jahre Deutsche Einheit zurück schauen und wollen Gott für dieses Geschenk danken und ihn in der Andacht ehren. Außerdem ist des der Samstag nach der Bundestagswahl und wir möchten auch für die gewählten Volksvertreter beten und den Segen Gottes für sie erbitten.</p>
<p>Am 3. Oktober 2009 von 10:00 bis 10:30 Uhr in der evangelischen Stadtkirche in Schwabach.</p>
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		<title>Christen laden zum „größten Gottesdienst Europas“ ein</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 20:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProChrist]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[ProChrist 2009 im Evangelischen Haus Schwabach Christen aus zahlreichen Gemeinden in Schwabach und Umgebung laden vom Sonntag, 29. März, bis Sonntag, 5. April, ins Evangelische Haus Schwabach, Wittelsbacherstraße 4, zur Teilnahme am größten Gottesdienst in Europa ein. Zusammen mit über 3.500 anderen europäischen Gemeinden feiern sie dort eine ganze Woche lang an jedem Abend um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>ProChrist 2009 im Evangelischen Haus Schwabach</em></p>
<p>Christen aus zahlreichen Gemeinden in Schwabach und Umgebung laden vom Sonntag, 29. März, bis Sonntag, 5. April, ins Evangelische Haus Schwabach, Wittelsbacherstraße 4, zur Teilnahme am größten Gottesdienst in Europa ein. Zusammen mit über 3.500 anderen europäischen Gemeinden feiern sie dort eine ganze Woche lang an jedem Abend um 19.30 Uhr ProChrist 2009. Nach einem Vorprogramm, das vom Schwabacher ProChrist-Team vorbereitet wurde, wird der Hauptteil der Gottesdienste per Satellit aus Chemnitz, dem Zentralveranstaltungsort, übertragen. Schirmherr der Schwabacher ProChrist Veranstaltungsreihe ist Oberbürgermeister Matthias Thürauf.<span id="more-72"></span></p>
<p>„An diesen acht Abenden geben wir unter dem Motto Zweifeln und Staunen den Menschen unserer Stadt Gelegenheit, sich mit Gott und der Welt auseinanderzusetzen. Während der Gottesdienste vermitteln wir, was es mit dem christlichen Glauben auf sich hat. Im Anschluss daran stehen wir für Gespräche mit Menschen, die Fragen haben oder konkrete Hilfe benötigen, gern bereit“, sagt Martin Henschke, Vorsitzender der Evangelischen Allianz  Schwabach. </p>
<p> Jeder Abend beginnt mit einem lokalen Vorprogramm mit Livemusik und interessanten Interviewpartnern aus der Region. Durch die Veranstaltungen in Schwabach führen Karl-Heinz  Sessler, Freiberuflicher Trainer für Teambildung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung und Stefanie Berger, Studentin für das Realschul-Lehramt.</p>
<p>Mittelpunkt ist jeweils eine Predigt von Pfarrer Ulrich Parzany. Parzany spricht live in der Chemnitz-Arena, dem zentralen Veranstaltungsort von ProChrist 2009. Von dort aus wird per Satellit in über 1.000 Orte in ganz Europa übertragen. In seinen Predigten greift der ProChrist-Leiter alltägliche und weniger alltägliche Themen auf: Geld und Gier, Leid und Tod, Gewalt und Angst und beleuchtet sie aus christlicher Perspektive. „Christen sind der Überzeugung, dass Gott mehr als alles andere menschliche Sehnsüchte erfüllt. Warum das so ist, vermitteln wir bei ProChrist.“, sagt Jörg Maier, Koordinator der Schwabacher ProChrist Aktivitäten. </p>
<p><strong>Kinderprogramm  „ProChrist für Kids“ am Samstag, 28. März</strong></p>
<p> Mit „ProChrist für Kids“ wird die ProChrist-Woche eröffnet. Geschichten aus der Bibel, Spiel und Spaß vermitteln auf spannende Art Wissen über den Glauben. Auch hier kommen Teile des Programms per Satellit aus Chemnitz, andere Bausteine liefern die lokalen Mitarbeiter. Diese Veranstaltung findet ebenfalls im Evangelischen Haus Schwabach statt; sie beginnt um 10:00 Uhr, endet um 16:10 Uhr und richtet sich an alle Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren.</p>
<p>ProChrist ist eine Einladung an die Bürger der Stadt und des Umlandes, sich mit den Themen Gott und Glauben bewusst auseinander zu setzen und die Gemeinden in Schwabach und Umgebung kennen zu lernen. Nach der ProChrist-Woche wird es zusätzliche Angebote geben, um das Gehörte zu vertiefen. „Glaube und Gemeinde, wie wir sie verstehen, sind nicht nur ein Programm für den Sonntagmorgen, sondern können ein ganzes Leben verändern“, sagt Martin Henschke. </p>
<p> In Schwabach engagieren sich für ProChrist haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus der evangelischen Kirche und aus der katholischen Kirche ebenso wie aus Gemeinschaften und freien Gemeinden. Viele der Mitarbeiter sind extra geschult worden und haben sich lange auf ProChrist vorbereitet. „Schon bevor ProChrist begonnen hat, ist die Veranstaltung für die teilnehmenden Gemeinden ein enormer Erfolg: Das gemeinsame Arbeiten über Gemeindegrenzen hinweg hat uns zusammengeschweißt und macht Lust auf mehr“, sagt Jörg Maier.</p>
<p>Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.prochrist-schwabach.de">www.prochrist-schwabach.de</a>.</p>
<p>ProChrist findet an den gleichen Terminen auch in Kornburg in den Räumen der Landes-kirchlichen Gemeinschaft Nürnberg-Kornburg, Kellermannstraße 16 jeweils um 19.30 Uhr statt.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Dr. Matthias Schier<br />
Konrad-Adenauer-Str. 23<br />
91126 Schwabach<br />
Tel: 0177-4970433</p>
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		<title>ProChrist 2009 – in Schwabach und über 1.000 weiteren Orten</title>
		<link>http://www.ea-sc.de/2009/01/prochrist-2009-%e2%80%93-in-schwabach-und-uber-1000-weiteren-orten/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 17:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProChrist]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Auftaktveranstaltung „ProChrist Impulse“ am kommenden Sonntag, 25. Januar, treten die Vorbereitungen für die Aktion „ProChrist 2009“ auch in Schwabach in ihre entscheidende Phase. Ein Gottesdienst für mitarbeitende Gemeinden mit Live-Übertragung aus Chemnitz wird an zwei Orten gefeiert: ab 9.30 Uhr in der Agape-Gemeinde, Ebersbergerstraße 13, ab 10.00 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Albrecht-Dürer-Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Auftaktveranstaltung „ProChrist Impulse“ am kommenden Sonntag, 25. Januar, treten die Vorbereitungen für die Aktion „ProChrist 2009“ auch in Schwabach in ihre entscheidende Phase. Ein Gottesdienst für mitarbeitende Gemeinden mit Live-Übertragung aus Chemnitz wird an zwei Orten gefeiert: ab 9.30 Uhr in der Agape-Gemeinde, Ebersbergerstraße 13, ab 10.00 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Albrecht-Dürer-Straße 37.<span id="more-66"></span></p>
<p>ProChrist in Schwabach kann an gute Erfahrungen anknüpfen. Bereits in den Jahren 2000 und 2003 war man mit Großveranstaltungen im Markgrafensaal dabei, die sehr guten Zuspruch fanden.</p>
<p>Im Vorfeld von ProChrist 2009 machte im vergangenen September die ProChrist-Tour „Zweifeln und Staunen“ mit zwei Übersee-Containern auf dem Schwabacher Martin-Luther-Platz Station. An die 2500 Passanten ließen sich mit einem Mini-Container über die ProChrist-Aktionen informieren, mehrere Hundert besuchten die Video-Installation in den Containern. Live-Interviews u. a. mit  ProChrist-Pfarrer Ulrich Parzany und Oberbürgermeister Thürauf  konnte man per Evangeliums-Rundfunk in ganz Mitteleuropa hören. Den Abschluss-Gottesdienst in der  evangelischen Stadtkirche feierten die Gemeinden der Evangelischen Allianz gemeinsam mit über 400 Teilnehmern.</p>
<p>ProChrist selbst ist eine per Satellit vernetzte Veranstaltung, die im Abstand von zwei bis drei Jahren viele hundert Orte in Deutschland und Europa verbindet. ProChrist ist eine Bewegung von Christen verschiedener Kirchen und Gemeinden, die gemeinsam für den Glauben an Jesus Christus werben. Die Veranstalter laden Menschen ein, sich mit dem Glauben an Gott zu beschäftigen. Dabei geht es um Lebens- und Sinnfragen, um Perspektiven für die Zukunft und um Hoffnungszeichen. </p>
<p>Das Konzept von ProChrist baut auf einer Hauptveranstaltung in einer Stadt auf, die in verschiedene örtliche Veranstaltungen in Deutschland und im europäischen Ausland live übertragen wird. Das Programm besteht aus Musik, Interviews, Theater und einem Vortrag von Ulrich Parzany zu zentralen Themen des Lebens und des Glaubens.</p>
<p>ProChrist 2009 ﬁndet vom 29. März bis 5. April 2009 statt. Hauptveranstaltungsort ist die Chemnitz-Arena in Chemnitz. Schwabach wird sich als einer von über 1.000 Veranstaltungsorten beteiligen und ProChrist einschließlich des Kindertags „ProChrist für Kids“ am 28. März im neuen Evangelischen Haus in der Wittelbacherstraße ausrichten. Lokaler Veranstalter ist die Evangelische Allianz Schwabach, in der die meisten christlichen Kirchen, Gemeinschaften und Gemeinden aus Schwabach und Umgebung zusammenarbeiten. Gemeinsam haben sie in der vergangenen Woche auch die Allianz-Gebetswoche durchgeführt, deren Höhepunkt der Abschlussgottesdienst mit rund 150 Teilnehmern bildete.</p>
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