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	<title>Evangelische Allianz Schwabach &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Nachrichten und Termine der Evangelischen Allianz in Schwabach</description>
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		<title>„Verwandelt durch Jesus Christus“ – Allianzgebetswoche 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmeffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[AllianzGebetswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Menschen werden anders, wenn sie es mit Gott zu tun bekommen, mit seinem guten Wort. Menschen werden verwandelt, wenn ihnen der Gekreuzigte und Auferstandene begegnet. Das wollen wir bedenken in dieser Woche. Davon wollen wir einander erzählen. Dafür wollen wir Gott danken. Und ihn gleichzeitig bitten, dass er damit nicht aufhört. „Ein Christ ist im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Menschen werden anders, wenn sie es mit Gott zu tun bekommen, mit seinem guten Wort. Menschen werden verwandelt, wenn ihnen der Gekreuzigte und Auferstandene begegnet. Das wollen wir bedenken in dieser Woche. Davon wollen wir einander erzählen. Dafür wollen wir Gott danken. Und ihn gleichzeitig bitten, dass er damit nicht aufhört. „Ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein“,schreibt Martin Luther. … Nie sind wir fertig. Nie ist er fertig mit uns. Ein Hoffnungssatz für uns, für unsere Gemeinden, für die Evangelische Allianz! Nichts muss so bleiben wie es ist.“<br />
Mit diesen Worten führt Jürgen Werth, Direktor des Evangeliums-Rundfunks ERF und scheidender Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz in das Thema der Internationalen Gebetswoche 2012 ein. Die thematischen Vorschläge für die europäischen nationalen Allianzen kommen für 2012 von den französisch sprechenden Christen in der Schweiz, in Frankreich und Belgien.<br />
In Schwabach begehen wir die Gebetswoche von Montag, 9. Januar bis Sonntag, 15. Januar. An den Werktagen beginnen die Gebetsabende mit Verkündigung und Musik jeweils um 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum St. Lukas in der Dr.-Ehlen-Straße in Penzendorf. Der festliche Abschlussgottesdienst am Sonntag mit Kindergottesdienst und anschließender Begegnung bei Kaffee und Kuchen beginnt um 14.30 Uhr im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße 4.<br />
St. Lukas ist nach zehn Jahren wieder der Gastgeber der Gebetswoche , und das nicht ohne Grund. Die seinerzeit begründete gute Zusammenarbeit hat im Ergebnis dahin geführt, dass sich hier nun Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde, Agape-Gemeinde und Landeskirchliche Gemeinschaft regelmäßig und manchmal auch gemeinsam treffen  -  fast ein evangelisches Allianz-Zentrum.                      Michael Reichel</p>
<div id="attachment_214" class="wp-caption alignleft" style="width: 409px"><a href="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2012/01/ea2012_tabelle.png"><img class="size-full wp-image-214" title="ea2012_tabelle" src="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2012/01/ea2012_tabelle.png" alt="" width="399" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">(zum vergrößern bitte auf Bild klicken)</p></div>
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		<title>Rückblick zum Stand: &#8220;Schutz des ungeborenen Lebens&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmeffn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwabach (mr) &#8211; Auf reges Interesse bei Jung und Alt stieß am Samstag, 17. September, neben der Kirche Sankt Sebald der Informationsstand der Evangelischen Allianz anlässlich des Aktionstages „Menschenleben von Anfang an“. Gasballons in der Hoffnungsfarbe Grün mit dem Motto „Mein Herz schlägt  –  ab dem 22. Tag“ sowie Informationsbroschüren zum vorgeburtlichen Leben und zu Hilfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwabach (mr) &#8211; Auf reges Interesse bei Jung und Alt stieß am Samstag, 17. September, neben der Kirche Sankt Sebald der Informationsstand der Evangelischen Allianz anlässlich des Aktionstages „Menschenleben von Anfang an“.</p>
<p>Gasballons in der Hoffnungsfarbe Grün mit dem Motto „Mein Herz schlägt  –  ab dem 22. Tag“ sowie Informationsbroschüren zum vorgeburtlichen Leben und zu Hilfen in Schwangerschaftskonflikten konnten in großer Zahl verteilt werden. Nach der von Diakon Alois Vieracker gehaltenen, gut besuchten ökumenischen Andacht beteiligten sich auch fast das gesamte Pastoralteam der katholischen Gemeinde und mehrere evangelische Seelsorger  an den teils intensiven Gesprächen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2011/10/lebensrecht_Infostand3.jpg"><img class="size-large wp-image-202" title="lebensrecht_Infostand3" src="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2011/10/lebensrecht_Infostand3-1024x755.jpg" alt="" width="450" height="331" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2011/10/lebensrecht_infostand1.jpg"><img class="size-large wp-image-197" title="lebensrecht_infostand" src="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2011/10/lebensrecht_infostand1-1024x731.jpg" alt="" width="450" height="321" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2011/10/lebensrecht_Infostand1.jpg"><img class="size-large wp-image-194" title="lebensrecht_Infostand1" src="http://www.ea-sc.de/wp-content/uploads/2011/10/lebensrecht_Infostand1-1024x607.jpg" alt="" width="450" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Die um seines Namens willen verfolgt sind…“  &#8211; weltweit diskriminierte und verfolgte Christen -</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmeffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lange Zeit wenig beachtetes, bedrückendes Thema ist  neu in den Blickpunkt der christlichen Kirchen und Gemeinden gekommen: die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgten Christen. Seit einigen Monaten erinnert an den Stufen zum Chorraum der Spitalkirche die bei den Gottesdiensten brennende „Stacheldrahtkerze“ daran. Dort und im Evangelischen Haus liegen auch alle zwei Wochen neu Informationsblätter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lange Zeit wenig beachtetes, bedrückendes Thema ist  neu in den Blickpunkt der christlichen Kirchen und Gemeinden gekommen: die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgten Christen. Seit einigen Monaten erinnert an den Stufen zum Chorraum der Spitalkirche die bei den Gottesdiensten brennende „Stacheldrahtkerze“ daran. Dort und im Evangelischen Haus liegen auch alle zwei Wochen neu Informationsblätter mit aktuellen Gebetsanliegen aus. Man kann sie auch per E-Mail bekommen.</p>
<p>Für die gesamte Evangelische Kirche in Deutschland und für die Deutsche Evangelische Allianz ist heuer der Sonntag, 13. November, zum „Gedenktag für verfolgte Christen“ bestimmt worden.</p>
<p>Was liegt also näher, als diesen Tag in den Gemeinden der Evangelischen Allianz Schwabach mit gemeinsamen Veranstaltungen zu begehen. So laden wir alle unsere Gemeindeglieder sehr herzlich ein:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Samstag, 12. November, 19.30 Uhr:<br />
</strong><em>Informationsabend im Saal der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Albrecht-Dürer-Straße 37 in Schwabach</em><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Sonntag, 13. November, 10.00 Uhr:<br />
</strong><em>gemeinsamer Gottesdienst der Allianz-Gemeinden in der Spitalkirche, Spitalberg 1 in Schwabach</em></p>
<p><span id="more-173"></span>Referent beim Gemeindeabend und Prediger im Gottesdienst ist Pfarrer i. R. Ernst Herbert (69) aus Neumarkt/Oberpfalz. Im Pfarrkapitel ist er seit Jahren der Beauftrage für „Bedrückte und Verfolgte Christen“. Er ist auch Herausgeber und Redakteur des Informationsblatts „Stacheldrahtkerze“,</p>
<p>Ihm verdanken wir auch die folgenden Hinweise:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Traurige Tatsache ist, dass die Christen, die aktuell am stärksten bedrohte Religionsgemein-schaft sind – vor allem in kommunistisch regierten oder in islamisch geprägten Ländern. </strong></p>
<p>Rund 200 Millionen Christen leben in 64 von mehr als 200 Staaten der Erde, in denen es nur eine eingeschränkte (z. B. Türkei, Syrien oder Ägypten) oder keine Religionsfreiheit gibt (z. B. Saudi-Arabien oder Nordkorea). Ist die Religionsfreiheit eingeschränkt, dann sind sie wie in Ägypten nur Bürger 2. oder 3. Klasse. Gibt es keine Religionsfreiheit wie in Nordkorea, können die Christen nur im Untergrund leben. Saudi-Arabien hat seit der Entstehung des Islam ein strenges Missionsverbot hat &#8211; und wer sich als Christ taufen lässt, weiß, dass er mit dem Tod bestraft wird. Die sogenannten „Verfolgerländer“ sind fast alle entweder muslimisch geprägte oder kommunistisch regierte Länder. Der Referent des Abends wird uns einen Überblick geben und erklären, wie Verfolgung in welchen Systemen funktioniert. Beim Gottesdienst geht es thematisch um die Frage, dass „Christusnachfolge“ immer wieder einmal „Leidensnachfolge“ bedeuten kann und welche Solidarität wir den Bedrückten und Verfolgten schuldig sind.</p>
<p>Prädikant Michael Reichel</p>
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		<title>Im Blickpunkt: Das Heilige Land</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmeffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeindeabend: Auf dem schwierigen Weg zum Frieden, Israelis und Palästinenser Immer wieder beunruhigen uns Nachrichten über den friedlosen Zustand im Nahen Osten und insbesondere zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten. Christen in Deutschland haben hier eine besondere Mitverantwortung, ist doch einerseits die Gründung des Staates Israel eine politische Folge der Judenverfolgung  durch den Nationalsozialismus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Gemeindeabend: Auf dem schwierigen Weg zum Frieden, Israelis und Palästinenser</em></h3>
<p>Immer wieder beunruhigen uns Nachrichten über den friedlosen Zustand im Nahen Osten und insbesondere zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten. Christen in Deutschland haben hier eine besondere Mitverantwortung, ist doch einerseits die Gründung des Staates Israel eine politische Folge der Judenverfolgung  durch den Nationalsozialismus und sieht anderseits der biblische Glaube das Heilige Land als göttlich verheißene ewige Heimstatt des jüdischen Volkes. Im Rahmen der Vorbereitungen der geplanten Gemeindereise ist es uns gelungen, einen Zeitzeugen und ausgewiesenen Fachmann für einen Gemeindeabend am <strong>Sonntag, 18. September um 19.30 Uhr im Evangelischen Haus  </strong>zu gewinnen.</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gideon Frank</span> aus Beit Chanan, südlich von Tel Aviv, ist dort geboren im Januar 1947, also noch vor der Gründung des Staates Israel. Er ist Sohn deutscher Juden, die zum Glück bereits 1935 nach Erez Israel auswanderten &#8211; während 99 Angehörige beider Familien dem Holocaust zum Opfer fielen &#8211; und dann unter fast undenkbar schwierigen Verhältnissen als Siedler eines Moschav Gesellschaft und Staat Israel mit auferbaut haben. Gideon Frank hat als studierter Landwirt besonders im eigenen Orangenanbau gearbeitet, dann notgedrungen als Offizier der israelischen Armee und ist jetzt auch als Reiseführer (vielleicht auch unserer Reise im Februar 2012) tätig. Er gibt eine vom persönlichen Erleben über mehr als sechs Jahrzehnte geprägte Schilderung und Einschätzung der Lage. Auch in einer Bibel-TV-Sendung  erwies er sich als kompetenter und  tiefsinniger Gesprächspartner. Zu dem Vortrags- und Gesprächsabend sind alle Gemeindeglieder sehr herzlich eingeladen. Am Ende wird auch Gelegenheit sein, Fragen zur geplanten Gemeindereise nach Israel zu beantworten.</p>
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		<title>„Menschenleben von Anfang an“ – Aktionstag am 17. September</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schmeffn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Jedes werdende menschliche Leben ist Gabe Gottes, somit voll Würde, heilig und schützenswert, und das von allem Anfang an.“ Für die uneingeschränkte Gültigkeit dieser christlichen Wahrheit in Ethik und Recht setzt sich die Evangelische Allianz ein. Um das Bewusstsein dafür zu schaffen und zu schärfen, wurde in Schwabach in den Jahren 1999-2004 alljährlich anlässlich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Jedes werdende menschliche Leben ist Gabe Gottes, somit voll Würde, heilig und schützenswert, und das von allem Anfang an.“ Für die uneingeschränkte Gültigkeit dieser christlichen Wahrheit in Ethik und Recht setzt sich die Evangelische Allianz ein. Um das Bewusstsein dafür zu schaffen und zu schärfen, wurde in Schwabach in den Jahren 1999-2004 alljährlich anlässlich des kirchlichen Gedenktages der „Unschuldigen Kinder“ (28.Dezember) eine ökumenische Veranstaltung auf dem Marktplatz und in der Stadtkirche durchgeführt. Nach dem Weggang von Pfarrer Thomas Hofmann, zusammen mit Domkapitular Ehrl einer der Initiatoren, war es darum recht still geworden.</p>
<p>Nun soll diesem Anliegen zu einem neuen Termin wieder öffentlich Raum gegeben werden.<strong> Am Samstag, 17. September</strong>, dem Vortag des Internationalen Kindertages der UN, wird <strong>die Ökumenische Andacht in St. Sebald</strong> <strong>um 10 Uhr</strong> diesem Thema gewidmet sein. Nach der Ansprache von Diakon Alois Vieracker werden die Besucher gebeten, in einem Schweigemarsch zum Markplatz zu gehen, wo man sich an einem Stand über die Problematik sowie über Hilfsangebote und Möglichkeiten zum Engagement informieren kann. Alle Gemeindeglieder sind zur Teilnahme sehr herzlich eingeladen.</p>
<p><span id="more-147"></span>Gegen das Votum der christlichen Kirchen hat der Bundestag dieser Tage ein Gesetz zur Zulassung der Präimplantationsdiagnostik beschlossen, das es zulässt, Menschenleben im Reagenzglas zu zeugen, dessen Erbgut zu untersuchen, die „am besten geeigneten“ Embryonen dem Mutterleib einzupflanzen und die anderen zu verwerfen, also zu töten. Manche sehen darin einen ethischen Dammbruch, doch ein solcher ist schon viel früher und viel umfassender erfolgt: vor mehr als zwei Jahrzehnten, als die Abtreibung innerhalb bestimmter Fristen gesetzlich freigegeben und damit de facto zum legalen Mittel der Geburtenregelung und Familienplanung wurde – auch unter der Mitwirkung und Zustimmung evangelisch kirchlicher Kreise und Synoden.</p>
<p>Während der Öffnungszeit der Abtreibungen durchführenden Arztpraxen und Kliniken (40 Wochenstunden) wird <strong>in Deutschland</strong> <strong>in jeder Minute ein werdendes Menschenleben gewaltsam beendet</strong>, alljährlich sind das offizielle dokumentiert und gemeldet 120.000 Tötungen, denen noch eine in der Höhe unbekannte Dunkelziffer hinzuzurechnen wäre. Auf diese Weise durften seit 1945 in Deutschland geschätzte 10 Millionen gezeugte Menschen nicht das Licht der Welt erblicken. Darunter sind in den letzten Jahren auch tausende Spätabtreibungen, bei denen Lebensfähige noch kurz vor dem Geburtstermin wegen einer festgestellten Behinderung umgebracht werden; bei der Diagnose „Trisomie 21“, dem Down-Syndrom sind es 95%. Hiergegen hat auch Landesbischof Friedrich wiederholt die Stimme erhoben.</p>
<p>Doch wirklich in der breiten Öffentlichkeit vernehmlich scheint fast nur der Kölner Kardinal Meisner, der mit teilweise drastischen Vergleichen das auch in den Kirchen allzu weit verbreitete Stillschweigen immer wieder durchbricht und die Strukturen der „Kultur des Todes“ benennt. Denn es braucht und gibt in jedem einzelnen legalen Abtreibungsfall ja das zielgerichtete Zusammenwirken von Schwangerer, Arzt und Beratungsstelle – oft aber leider auch massiven Druck von Erzeuger, Angehörigen oder sozialem Umfeld der (nicht mehr) werdenden Mutter.</p>
<p>Dabei hat unser Land den Bedarf, aber auch die Ressourcen, um jedes entstehende Menschenleben zur Geburt und zur Lebensentfaltung kommen zu lassen. Staat, Kirchen und viele christliche Privatinitiativen bieten sich an – bis hin zur Alternative einer Adoption, übersteigt doch die Zahl adoptivwilliger Eltern die der dafür freigegebenen Kinder um das Zehnfache. -  Beten, sprechen, handeln wir!</p>
<p align="right">                                                                             KV Michael Reichel, Allianz-Beauftragter</p>
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		<item>
		<title>Allianzgebetswoche 2011 &#8211; Die Termine</title>
		<link>http://www.ea-sc.de/2011/01/allianzgebetswoche-2011-die-termine/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 23:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[AllianzGebetswoche]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz-Gebetswoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Montag bis Samstag finden die Allianzgebetsabend in der Friedenskirche, Wallenrodstraße 1, statt und am Sonntag ist der Abschlussgottesdienst der Allianzgebetswoche im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße  4. Montag, 10, Januar, 19.30 Uhr Thema:  Gemeinsam beten und dienen mit Respekt und Demut Verkündigung: Prediger Martin Henschke Moderation: Gerhard Hautmann Musik: Lobpreisteam der Agape-Gemeinde Dienstag, 11. Januar, 19.30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Montag bis Samstag finden die <strong>Allianzgebetsabend in der Friedenskirche, Wallenrodstraße 1,</strong> statt und am Sonntag ist der <strong>Abschlussgottesdienst der Allianzgebetswoche im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße  4.</strong></p>
<p><strong>Montag, 10, Januar, 19.30 Uhr</strong><br />
Thema:  Gemeinsam beten und dienen mit Respekt und Demut<br />
Verkündigung: Prediger Martin Henschke<br />
Moderation: Gerhard Hautmann<br />
Musik: Lobpreisteam der Agape-Gemeinde</p>
<p><strong>Dienstag, 11. Januar, 19.30 Uhr </strong><br />
Thema:  Gemeinsam beten und dienen bleibt nicht ohne Folgen<br />
Verkündigung: Diakon Alois Vieracker<br />
Moderation: Richard Gelenius<br />
Musik: Kantor Klaus Peschik</p>
<p><strong>Mittwoch, 12. Januar,19.30 Uhr </strong><br />
Thema:  Gemeinsam beten und dienen, weil wir nicht für uns selber da sind<br />
Verkündigung: CVJM-Sekretär Rainer Dick<br />
Moderation: Pastor Frieder Hermann<br />
Musik: Lobpreisteam der evang.-luth. Gemeinde Rednitzhembach</p>
<p><strong>Donnerstag, 13. Januar, 19.30 Uhr </strong><br />
Thema:  Gemeinsam beten und dienen, weil wir winander brauchen<br />
Verkündigung: Prädikant Michael Reichel<br />
Moderation: Monika Rodenbücher<br />
Musik: Andreas Bachhofer, Matthias Schier</p>
<p><strong>Freitag, 14. Januar, 19.30 Uhr </strong><br />
<strong>Jugendgebetsabend</strong><br />
Thema:  Gemeinsam beten und dienen, damit Hoffnung wächst<br />
Verkündigung: Michael Peip<br />
Moderation: Claudia Wagner, Viola Buchner<br />
Musik: EC-Jugendband</p>
<p><strong>Samstag, 15. Januar, 19.30 Uhr </strong><br />
Thema:  Gemeinsam beten und dienen hat seinen Preis<br />
Verkündigung: Heike Mühlan<br />
Moderation: Ernst Endner<br />
Musik: Martin-Jäger-Band</p>
<p><strong>Sonntag, 16. Januar, 14.30 Uhr </strong><br />
<strong>Abschlussgottesdienst der Allianzgebetswoche / Begegnung bei Kaffee u. Kuchen</strong><br />
<strong>Im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße  4</strong><br />
Thema:  Gemeinsam beten und dienen, damit die Welt glaubt<br />
Verkündigung: Dekan Klaus Stiegler<br />
Moderation: Team des Allianzkomitees Schwabach<br />
Musik: A. Bachhofer, M. Schier, Posaunenchor der Landeskirchliche Gemeinschaft</p>
<p>﻿<span id="more-112"></span></p>
<p><strong>Schwabach &#8211; Für die christlichen Kirchen und Gemeinden steht die kommende Woche im Zeichen der Allianzgebetswoche 2011. Von Montag, 10. bis Samstag, 15. Januar ist jeweils um 19.30 Uhr Gebetsabend mit Verkündigung und Musik in der evangelisch-methodistischen Friedenskirche, Wallenrodstraße 1. Den Abschluss bildet am Sonntag, 16. Januar, um 14.30 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst mit Begegnung bei Kaffee und Kuchen im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße 4.</strong></p>
<p><strong> </strong>Zum 165. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz zu einer Woche des Gebets ein. Seit ihrer Gründung setzt sie sich auf allen Kontinenten für ein gutes Miteinander der christlichen Konfessionen, Kirchen und Gemeinden ebenso ein wie für das Recht auf Religionsfreiheit und für soziale Gerechtigkeit.</p>
<p>Anna von Weling (1837 – 1900) gründete das Allianzhaus in Bad Blankenburg / Thüringen, bis heute das Zentrum der Deutschen Evangelischen Allianz; sie wurde 2008 als Namenspatin für einen Raum im Schwabacher Evangelischen Haus gewählt. Denn in Schwabach führt die hiesige Evangelische Allianz die gemeinsame Gebetswoche bereits seit 1947 alljährlich durch und ist darüber hinaus wirksam mit Gebetskreisen, Konzerten, Vorträgen und evangelistischen Aktivitäten.</p>
<p>In ihr arbeiten Christen aus Gemeinden der evangelischen Landeskirche wie der römisch-katholischen Gemeinde mit denen freikirchlicher und freier Gemeinden, kirchlicher Gemeinschaften und Verbände zusammen. Zu ihnen gehören auch die Moderatoren, Prediger, Musiker und Mitarbeiter in der Gebetswoche. Die Arbeit der Evangeli-schen Allianz geschieht ehrenamtlich und wird allein durch Spenden finanziert.</p>
<p>Die Gebetswoche 2011 steht unter dem Thema „Gemeinsam beten und dienen“ und nimmt damit bewusst das „Ora et labora“ des benediktinischen Mönchtums auf. Dabei hat sie Jesus Christus vor Augen, wie es Jürgen Werth, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, in dem Begleitheft zur Gebetswoche erläutert:</p>
<p><em>Jesus verbrachte ganze Tage bei den Menschen. Und ganze Nächte im Gebet. Beten und dienen – das war sein Leben. Und soll auch unser Leben sein. Beides gehört unauflöslich zusammen.</em></p>
<p><em>„Betet!“ sagt Jesus. Jedem einzelnen von uns und uns als Gemeinschaft. „Betet den Himmel auf die Erde! Betet himmlische Kraft in eure kraftlosen Herzen! Und dann macht euch an die Arbeit und dient! Ihr Männer euren Frauen! Ihr Frauen euren Männern! Ihr Kinder euren Eltern! Ihr Eltern euren Kindern! Ihr Chefs euren Angestellten! Ihr Angestellten euren Chefs! Dienet! Denn wer andere beherrscht, benutzt, ausnutzt, kann sich niemals auf mich berufen!“</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gebetswoche vom 10. – 16. Januar 2011</title>
		<link>http://www.ea-sc.de/2011/01/gebetswoche-vom-10-%e2%80%93-16-januar-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 01:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Beten und dienen – Hand aufs Herz – das klingt nicht eben attraktiv. Und doch beschreiben diese beiden Wörter unsere christliche Existenz. Schon immer. Wir haben das „Ora et labora – bete und arbeite“ der Benediktiner im Ohr. Und wir haben unseren Herrn vor Augen. Jesus verbrachte ganze Tage bei den Menschen. Und ganze Nächte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Beten und dienen – Hand aufs Herz – das klingt nicht eben attraktiv. Und doch beschreiben diese beiden Wörter unsere christliche Existenz. Schon immer. Wir haben das „Ora et labora – bete und arbeite“ der Benediktiner im Ohr. Und wir haben unseren Herrn vor Augen. <span id="more-105"></span></p>
<p>Jesus verbrachte ganze Tage bei den Menschen. Und ganze Nächte im Gebet. Beten und dienen – das war sein Leben. Und soll auch unser Leben sein. Beides gehört unauflöslich zusammen. </p>
<p>„Betet!“ sagt Jesus. Jedem einzelnen von uns und uns als Gemeinschaft. „Betet den Himmel auf die Erde! Betet himmlische Kraft in eure kraftlosen Herzen! Und dann macht euch an die Arbeit und dient! Ihr Männer euren Frauen! Ihr Frauen euren Männern! Ihr Kinder euren Eltern! Ihr Eltern euren Kindern! Ihr Chefs euren Angestellten! Ihr Angestellten euren Chefs! Dienet! Denn wer andere beherrscht, benutzt, ausnutzt, kann sich niemals auf mich berufen!“ </p>
<p>Beten und dienen – ich finde, das ist ein hoch aktuelles und hoch attraktives Thema. Ein Lebensthema! Die Allianzgebetswoche verspricht spannend zu werden.“</p>
<p>Mit diesen Worten führt Jürgen Werth, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz,<br />
in das Gebetsheft und in das Thema der Weltweiten Gebetswoche 2011 ein. </p>
<p>In Schwabach begehen wir sie gemeinsam zu Jahresbeginn bereits seit über 60 Jahren. Aber besonders in den vergangenen Monaten ist uns im Kirchenvorstand neu bewusst geworden, wie wichtig das Kennenlernen und die Gemeinschaftspflege mit Christen anderer, gerade auch anderer evangelischer, Gemeinden vor Ort für unsere eigene Gemeinde ist. </p>
<ul>
Darum ergeht besonders herzliche Einladung an alle unsere Gemeindeglieder</p>
<li>zu den Gebetsabenden: von Montag 10. Januar bis Samstag 15. Januar jeweils um 19.30 Uhr in der evangelisch-methodistischen Friedenskirche, Wallenrodstraße 1;</li>
<li>zum Abschlussgottesdienst mit anschließender Begegnung bei Kaffee/Tee und Kuchen am Sonntag, 16. Januar, um 14.30 Uhr im Evangelischen Haus, Wittelsbacherstraße 4.</li>
</ul>
<p><em>Prädikant Michael Reichel, stellvertretender Vorsitzender der Evangelischen Allianz Schwabach</em></p>
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		<title>Allianz-Gebetswoche 11. &#8211; 17. Januar 2010 in Schwabach</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ Apg. 1,8 Das war das Vermächtnis Jesu an seine Jünger, kurz bevor er in den Himmel auffuhr. Diesem Erbe ist die Christenheit auch heute noch verpflichtet. Dafür wollen wir beten, an sechs Abenden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“ Apg. 1,8</em></p>
<p>Das war das Vermächtnis Jesu an seine Jünger, kurz bevor er in den Himmel auffuhr. Diesem Erbe ist die Christenheit auch heute noch verpflichtet. Dafür wollen wir beten, an sechs Abenden und am gemeinsamen Abschlussgottesdienst. Und umsetzen können wir es den Rest des Jahres.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein zu den <strong>Gebetsveranstaltungen vom 11. Januar bis 16. Januar 2010</strong> jeweils <strong>ab 19.30 Uhr</strong> in der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Albrecht–Dürer-Str. 37.</p>
<p>Besonders eingeladen sind Sie zum festlichen <strong>Abschlussgottesdienst am Sonntag, 17. Januar 2010</strong> um <strong>14.30 Uhr</strong>, ebenfalls in der Landeskirchlichen Gemeinschaft.</p>
<p>Die Mitwirkenden der einzelnen Abende finden Sie in unserem <a href="http://www.evangelische-termine.de/Veranstalter/index.php?q=none&#038;vid=1908&#038;eventtype=all">Terminkalender</a>.</p>
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		<title>„Zeugen sein“  &#8211; 164. Allianzgebetswoche vom 10. &#8211; 17. Januar 2010</title>
		<link>http://www.ea-sc.de/2009/12/%e2%80%9ezeugen-sein%e2%80%9c-164-allianzgebetswoche-vom-10-17-januar-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 164. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz vom 10. &#8211; 17. Januar 2010 zu einer Woche des Gebets ein. Für die kommende Gebetswoche haben die nationalen Evangelischen Allianzen aus Tschechien und Niederlanden die thematischen Vorschläge erarbeitet. Unter dem Motto „Zeugen sein“ lädt die Deutsche Evangelische Allianz zu Gebetstreffen ein, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 164. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz vom 10. &#8211; 17. Januar 2010  zu einer  Woche des Gebets ein. Für die kommende Gebetswoche haben die nationalen Evangelischen Allianzen aus Tschechien und Niederlanden die thematischen Vorschläge erarbeitet. Unter dem Motto „Zeugen sein“ lädt die Deutsche Evangelische Allianz zu Gebetstreffen ein, die von den örtlichen Allianzgruppen organisiert und gestaltet werden. </p>
<p>Im Vorwort des Gebetshefts für die Allianzgebetswoche 2010 schreibt Jürgen Werth, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz:<span id="more-83"></span></p>
<blockquote><p>„Du hast es gesehen. Du hast es gehört. Du kannst es bezeugen. Aber sollst du? Willst du? Nein, du schlägst dich lieber in die Büsche. Hast es so genau dann doch nicht gesehen oder gehört. Kannst dich eigentlich auch gar nicht mehr richtig erinnern. Und bist fein raus. Denn wer als Zeuge auftritt, ergreift Partei. Sagt für den einen und gegen den anderen aus und verliert Zeit, Nerven, Seelenkraft. Und macht sich angreifbar.  Also besser nichts wie weg! Aber Vorsicht! Ohne Zeugen kommt die Wahrheit nicht ans Licht. Verlieren Verlierer zum zweiten Mal. Bleibt die Gerechtigkeit auf der Strecke. Und – Hand aufs Herz – Wahrheit und Gerechtigkeit sind wichtiger als Zeit und Nerven und Seelenkraft! Und ein Mensch ist es ohnehin. Das gilt fürs Leben, und es gilt für den Glauben, das Leben aus Gott und mit Gott. Christen haben Jesus erlebt. Sie haben sein Wort gehört. Und stehen immer wieder vor derselben Frage: Sind sie zu einer Aussage bereit? Einer Aussage für Jesus? Oder schlagen sie sich in die Büsche? Dabei wären sie in prominenter Gesellschaft. Petrus konnte sich im Hof des Hohenpriesters so gar nicht mehr daran erinnern, jemals irgendetwas mit Jesus zu tun gehabt zu haben. Das mag dem weher getan haben als mancher anschließende Peitschenhieb. An seiner Liebe zu Petrus und zu den anderen verschämt verschwiegenen Jüngern hat das jedoch nichts geändert. Was ihnen schließlich den Mund geöffnet hat. Einen solchen Herrn kann und darf man einfach nicht tot schweigen! Von einer solchen Liebe muss man erzählen! Bis heute. Darum singen wir: „Wach auf, du Geist der ersten Zeugen…“ Wir wollen wie sie für Jesus aussagen. Wir wollen wie sie Gottes überirdische Barmherzigkeit bekannt machen. Und so der Wahrheit und der Liebe ans Licht helfen.“ </p></blockquote>
<p><strong>Von der Gebetswoche zur Gebetsbewegung </strong></p>
<p>Die Allianzgebetswoche findet vom 10. bis 17. Januar 2010 in mehr als 25 Ländern Europas sowie in Ländern anderer Kontinente statt. Allein in Deutschland werden sich voraussichtlich 350.000 Christen in ca. 1.100 Orten aus den unterschiedlichsten Kirchen und Gemeinden versammeln, um sich im Gebet gemeinsam neu auf Gott auszurichten. Im Gebetsheft werden auch die weiteren Initiativen der Deutschen Evangelischen Allianz im Hinblick auf das Gebet vorgestellt. Dazu gehört neben einer Vielzahl örtlicher Initiativen das monatliche Allianzgebet zu jeweils anderen Themen, der Gebetstag für verfolgte Christen am 8. November 2009, die Aktion „30 Tage Gebet für die Islamische Welt“ (voraussichtlich ab 14.8.2010) sowie der tägliche Gebetskalender mit Fürbitteanliegen aus dem In- und Ausland. </p>
<p><strong>Evangelische Allianz weltweit</strong></p>
<p>Die Evangelische Allianz ist eine weltweite Bewegung, in der sich seit über 160 Jahren Christen &#8211; unabhängig von ihrer Kirchenzugehörigkeit &#8211; zusammenfinden. Ihr Anliegen ist es, die in Christus gegebene Einheit seiner Gemeinde zu gestalten, um die gemeinsame missionarische und gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen zu können. Grundlagen der Zusammenarbeit sind, neben der Glaubensbasis, persönliches Vertrauen und Respekt vor dem anderen auch in seiner Andersartigkeit. Kern der gemeinsamen Aktivitäten sind das Gebet und die Evangelisation. Aber auch diakonische Einrichtungen, humanitäre Aktionen sowie gesellschaftspolitisch relevante Initiativen erwachsen aus der Evangelischen Allianz. </p>
<p>Gegenwärtig gibt es 123 nationale Allianzen. Generalsekretär ist der Kanadier Geoff Tunnicliffe, Vorsitzender des Vorstands ist Ndaba Mazabane aus Südafrika. In Deutschland lebt die Evangelische Allianz vor allem in ihren derzeit ca. 1.100 lokalen Gruppen. Auf Bundesebene gehören dem Netzwerk 19 „eigenständige“ Werke der Deutschen Evangelischen Allianz an, wie etwa ProChrist, das GemeindeFerienFestival SPRING, die Gemeindeaufbaubewegung WillowCreek, der Evangeliums-Rundfunk (ERF) und die Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM), ebenso u.a. auch der evangelische Pressedienst idea und der Christliche Medienverbund kep. Rund 200 Werke und Verbände arbeiten auf Grundlage der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz und 133 Werke bezeichnen sich als „befreundete Werke“ der Evangelischen Allianz. </p>
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		<title>Als Christen Muslimen begegnen &#8211; Vorträge online</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wagner, http://trumpkin.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Muslim]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorträge der Reihe &#8220;Als Christen Muslimen begegnen&#8221; mit Carsten Polanz sind online. Man kann sie entweder direkt anhören oder als mp3-Dateien herunterladen (jeweils ca. 24 MB). Einführung in Kultur und Religion des Islam: [audio:2009_11_17_Islamvortrag1_Carsten_Polanz.mp3&#124;titel=Einführung in Kultur und Religion des Islam&#124;artist=Carsten Polanz] download Islam im Licht des Evangeliums – Jesus und Mohammed im Vergleich: [audio:2009_11_18_Islamvortrag2_Carsten_Polanz.mp3&#124;titel=Islam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorträge der Reihe &#8220;Als Christen Muslimen begegnen&#8221; mit Carsten Polanz sind online. Man kann sie entweder direkt anhören oder als mp3-Dateien herunterladen (jeweils ca. 24 MB).</p>
<p><strong>Einführung in Kultur und Religion des Islam:</strong><br />
[audio:2009_11_17_Islamvortrag1_Carsten_Polanz.mp3|titel=Einführung in Kultur und Religion des Islam|artist=Carsten Polanz] <a href="/audio/2009_11_17_Islamvortrag1_Carsten_Polanz.mp3">download</a></p>
<p><strong>Islam im Licht des Evangeliums – Jesus und Mohammed im Vergleich:</strong><br />
[audio:2009_11_18_Islamvortrag2_Carsten_Polanz.mp3|titel=Islam im Licht des Evangeliums – Jesus und Mohammed im Vergleich|artist=Carsten Polanz] <a href="/audio/2009_11_18_Islamvortrag2_Carsten_Polanz.mp3">download</a></p>
<p><strong>Christlich-muslimische Kommunikation – Begriffe und Inhalte:</strong>[audio:2009_11_19_Islamvortrag3_Carsten_Polanz.mp3|titel=Christlich-muslimische Kommunikation – Begriffe und Inhalte|artist=Carsten Polanz] <a href="/audio/2009_11_19_Islamvortrag3_Carsten_Polanz.mp3">download</a></p>
<p><strong>Christen und Muslime im Spannungsfeld von Dialog und Mission:</strong>[audio:2009_11_20_Islamvortrag4_Carsten_Polanz.mp3|titel=Christen und Muslime im Spannungsfeld von Dialog und Mission|artist=Carsten Polanz] <a href="/audio/2009_11_20_Islamvortrag4_Carsten_Polanz.mp3">download</a></p>
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